24. Spieltag: TSV Strassberg – FCG 3:1 (2:1)

Der Spielbericht wird präsentiert von:

Nagel Haustechnik GmbH

Ihre Profis aus Grosselfingen für Heizung, Sanitär und Solar. Sie bringen Ihre Heizungs- & Sanitäranlagen auf den neusten Stand.

Der grobe Spielverlauf:
1. Halbzeit:

Der Gastgeber hatte meist die klare Spielkontrolle auf seiner Seite. In den Anfangsminuten kam unser FCG gefühlt gar nicht in einen gesicherten Ballbesitz in der eigenen, geschweige in der gegnerischen Hälfte. Noch schwieriger wurde es, nachdem der Schiedsrichter auf Foul des letzten Mannes plädierte und Noah Rager den Ampelkarton zeigte (15‘).     

Im Anschluss war der Favorit aus Strassberg weiterhin spielbestimmend, doch hatte auch unser FCG vereinzelt Entlastungsangriffe bzw. Konter, die jedoch zum Teil zu unsauber zu Ende gespielt wurden. Auf der TSV-Seite folgten weitere gute Torabschlüsse, die Nick Sulzer zunächst alle klären konnte. Leider war er bei einem Nachschuss, nachdem er zunächst gut parierte, machtlos und die Einheimischen gingen in Führung (26‘).              

Trotz einem Mann weniger kam unser FCG nach einem Eckball von Maik Dehner zum 1:1 Ausgleich, nachdem ein TSV Spieler den Ball unhaltbar ins eigene Tor lenkte (33‘). Doch der Spielstand konnte leider nicht lange gehalten werden. Nach einem Fehler im Aufbauspiel und dem schnellen Gegenzug ging der TSV in der 40. Minute erneut in Führung.

2. Halbzeit:

Nach dem Seitenwechsel konnte der Gast in der 50. Spielminute mit einem schönen Schuss auf 3:1 stellen. Auch in der Folgezeit blieb der Gastgeber spielbestimmender und hatte mehrmals die Chance den Deckel endgültig drauf zu machen, doch war erneut Nick Sulzer mit klasse Paraden zur Stelle.

Der eingewechselte Marko Blazevic brachte frischen Wind rein und konnte mit guten Pässen in die Tiefe Micha Fuoß bedienen. Leider scheiterte er aus spitzem Winkel am Keeper. Hin und wieder kam nun nochmal unser FCG vor den TSV Kasten, doch eine nennenswerte Großchance war nicht dabei.  

Am Ende blieb es beim 3:1 für die Hausherren. Mit zehn Mann für über 75 Spielminuten beim Aufstiegsaspiranten und aktuell Zweitplatzierten und dem leidenschaftlichen Kampf gegen den Ball ist das Ergebnis letzten Endes in Ordnung.